Wir bieten den Einsatz geophysikalischer Methoden zur Exploration von Kohlenwasserstofflagerstätten, für konventionelle als auch unkonventionelle (Schiefergas).  Wir verfügen über die unentbehrliche Ausrüstung und die Erfahrung zur Ausführung der Untersuchungen mittels gravimetrischer, magnetotellurischer und seismischer Methoden. Diese Verfahren, in Kombination angewandt, erlauben das geologische Medium mehrparametrisch zu diagnostizieren, im Hinblick auf die Differenzierung: der Felsdichte, des Widerstands und der Geschwindigkeit.

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Wir bieten das Monitoring von Kohlenwasserstofflagerstätten und Thermalwässer während der Förderung an, dabei kommt ebenfalls das mikroseismische Monitoring im Risserzeugungprozess der Schiefergasflötze zum Einsatz. Wir verwenden dabei kabellose, seismische und seismometrische Apparaturen und Messsysteme für die geoelektrischen Untersuchungen.

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Die genaue Bestimmung der Niedriggeschwindigkeitszone (LVL) hat eine wesentliche Bedeutung für die Bestimmung der optimalen Tiefe der Dynamitinduktion und Einführung der statischen Änderungen in der Reflexionsseismik.Unser Unternehmen verfügt über die notwendige Ausrüstung und Erfahrung zur Ausführung der Mikrokarotage-Untersuchungen. Wir übernhmen ebenfalls die Lochbohrungen für Sie.

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Wir bieten die Neuinterpretation geophysikalischer Archivvermessungen an. Dabei werden moderne Rechenprozeduren verwendet (Inversion 2D, 3D). Insbesondere empfehlen wir die Anwendung der gravimetrischen, magnetischen und magnetotellurischen Archivfotos bei der Interpretation der Neuvermessungen in Gebieten, in denen die oben genannten Methoden nicht mehr in Hinsicht auf urbanisierung und zu hohe Kosten der Feldarbeit angewandt werden können.

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Wir bieten Ihnen ein Re-Prozessing neuer und archivalischer, seismischer Daten unter Anwendung der neuesten Rechentechnik (Promax).

Für die richtige Formulierung des Geschwindigkeitmodells zur Migration schlagen wir die Anwendung der gravimetrischen und magnetotellurischen Untersuchungen vor. Das Verfahren ist besonders in Regionen mit geringer Bohrerkundung von Nutzen.

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In den Fragen der Exploration von Wasser unter Einsatz geophysikalischer Methoden ist die Bestimmung der Grundwasserleiter, Migrationswege der Flüssigkeiten und das Prognostizieren ihrer Mineralisation und Temperatur von großer Relevanz. Der Grundparameter, der die geoelektrischen Eigenschaften eines Mediums charakterisiert, der Widerstand, spiegelt hauptsächlich seine lithologische Differenzierung ab, wird aber durch Porösität und Durchlässigkeit eines Felsmediums, die Art und Zusammensetzung saturierender Medien modifiziert.

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Wenn es um die Exploration der Thermalwässern mit geophysikalischen Methoden geht, ist die Bestimmung der Geometrie der Grundwasserleiter, der Migrationswege von Flüssigkeiten und das Prognostizieren derer Temperatur und Mineralisation essenziell. Der Grundparameter, der die geoelektrischen Eigenschaften charakterisiert, d.h. der Widerstand, spiegelt hauptsächlich seine lithologische Differenzierung ab, ist aber durch Porosität und Durchlässigkeit des Felsmediums, Art und chemische Zusammensetzung der saturierenden Felsmedien und durch die Temperatur modifiziert.

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Im Bereich der Exploration und Erkundung der Polymetallerzlagern bieten wir die Verwendung geoelektrischer Methoden, im Zusammenspiel mit Reflexionsseismik, Magnetothermie und VLF. Diese Methoden, gemeinsam angewendet, erlauben ein Felsmedium mehrparametrisch in Hinsicht auf die Differenzierung der Magnetisierung, des Widerstands und der Geschwindigkeit zu erkunden. Wir verfügen über ein breites Spektrum geoelektrischer Standardmethoden in der Exploration von Metallerzlagern.

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Im Bereich der Exploration und Erkundung von chemischen- und Felslagerstätten bieten wir Ihnen geophysikalische Untersuchungen. Dabei werden die Methoden angewendet, die entsprechend dem gesuchten Rohstoff oder erwarteten Umständen seines Vorkommens optimiert werden. Aufgrund der großen Komplexität der Formen und der Tiefe derartiger Lagerstätten bieten wir sowohl eine Projekterstellung der geophysikalischen Untersuchungen als auch eine Endbearbeitung an.

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Braun- und Steinkohle charakterisiert ein großer Dichte- und Geschwindigkeitskontrast im Verhältnis zum tauben Gestein. Aus diesem Grund werden im Bergbau seismische und gravimetrische Methoden bevorzugt. Unser Unternehmen bietet die Projektausführung und Felduntersuchungen sowohl im Explorationsstadium der Lagerstätte, als auch im Abbaustadium an. Zur Erkundung bei laufendem Tagebaubetrieb schlagen wir die Anwendung des Georadars und die Methode der flachen, seismischen Vermessungen in Refraktionsversion oder MASW vor.

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Wir bieten die Ausführung geophysikalischer Untersuchungen an, die es erlauben tiefe geologische Strukturen darzustellen. In diesem Bereich bieten wir die Ausführung magnetotellurischer und gravimetrischer Untersuchungen.

Die gravimetrische Methode ermöglicht die Interpretation tiefer Strukturen, die sich in der Dichte unterscheiden. Diese Methode wird oft zur Bestimmung des allgemeinen Umrisses vom Kristalluntergrund verwendet. U.U. sogar ein paar Kilometer tief.

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Die komplexe geophysikalisch-geologische Interpretation, die unser Unternehmen anbietet, basiert auf der Verwendung von Informationen verschiedener geophysikalischer Methoden, um ein neues lithologisch-strukturelles Modell darzustellen.

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